Cusco – Peru

Die Fahrt nach Cusco war interessant. Knapp 40 Minuten nach Copacabana kam bereits der Grenzübergang zu Peru. Alle mussten aus dem Bus aussteigen und die Ausreise aus Bolivien bestätigen lassen. Danach führte einen stockdunklen Weg über die Grenze zu einem noch dunkleren Office. Der Strom in Peru war ausgefallen und somit erhielten wir unseren Einreisestempel bei Kerzenlicht. Irgendwie war das eine komische Situation, wir waren aber dennoch happy, dass alles so gut und schnell verlief. Danach gings mit dem Bus weiter bis nach Cusco. Da wir wieder einmal ein Cama Deluxe gebucht hatten, hatten wir genügend Platz und konnten tief und fest schlafen. Als es dann um 4:30 Uhr hiesse, wir seien in Cusco, waren wir alle etwas perplex. Wir dachten wir kamen erst eine Stunde später an. Schono blöd hämmer Ziitverschiebig ned mit iberechnet.. Naja, so standen wir zusammen mit unserem Gepäck und den anderen Schweizerinnen etwas verschlafen am Busbahnhof. Da wir leider keine Bolivianische Soles bei uns hatten mussten wir zuerst mit dem Taxi an einen Bankautomaten, danach brachten uns die zwei Taxis zum Hostel Samai Wasi. Dies war jedoch ausgebucht und hatte für uns keinen Platz mehr. Die Taxifahrer waren so lieb und brachten uns in ein anderes Hostel (sie waren evt. auch nur deshalb so lieb, weil sie Provision erhalten). Das Hostel Villa San Blas, welches im Stadtteil San Blas liegt 😉 war sehr nett und das Personal sehr freundlich. Wir checkten ein und gönnten uns eine Dusche. Eine Dusche nach der Busfahrt ist etwa so toll wie eine Dusche nach einem 4-tägigen Jungle Trek – fast! 🙂 Noch am selben Tag erkundigten wir uns bzgl. Touren zum Machu Picchu. Wir hörten von Steffi, dass der Inka Jungle Trail empfehlenswert sei, da man nicht nur wandernt, sondern auch noch biken kann. Eine gute Alternative zum überteuerten Inka Trail, wo man nur wandert. So wussten wir zum Glück, wie viel wir in etwa für diese Tour bezahlen müssen. Da wir zu 6 waren, konnten wir bei einer Reiseagentur einen guten Deal für Donnerstag, 10.04.2014 vereinbaren.

Am nächsten Tag (09.04.2014) besuchten wir den San Pedro Markt, wo unzählige Pullover, Schale, Decken und Souvenirs zu finden sind. Hier deckten wir uns mit den restlichen Souvenirs ein. Steffelyne gaben echt alles 😉 Auf dem Markt findet man zudem auch abgehakte Schweineköpfe, enthaarte Meerschweinchen (Delikatesse in Peru), diverse andere Fleische, Kräuter etc. Ihr könnt es euch etwa vorstellen, wie es dort gestunken hatte?!
Nach dem Markt gönnten Natasha, Steffelyne und ich uns eine Massage. Evelyne und ich hatten Glück und erlebten entspannte und erholende 60 Minuten. Die anderen zwei Ladies hatten etwas Pech mit den Masseurinnen und konnten die Massage nicht wirklich geniessen. Nach der Massage gab es von Lorenzo Expeditions ein Briefing über den Inka Jungle Trail. Tja und danach hiess es wieder einmal Rucksack packen. Obwohl wir schon so lange unterwegs sind, fällt uns das Packen immer wieder schwer 🙂

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